Lassen sich auch Nosoden der Plazenta nach einer »Lotus-Geburt« gewinnen?
Ist die Nutzbarkeit der Plazenta zur Herstellung der Nosoden gefährdet oder beeinträchtigt, wenn eine Wassergeburt stattgefunden hat, bzw. wenn die Plazenta ins Wasser geboren wird?
Weitere Fragen
Die Lotusgeburt erlaubt auf jeden Fall die Herstellung von Plazentanosoden. Aus Sicht des Homöopathen sollte bei einer Lotusgeburt das erbsengroße Stückchen der Plazenta möglichst bald nach der Geburt und möglichst unbehandelt gewonnen werden.
Eine Wassergeburt, verbunden mit dem Kontakt der Plazenta mit dem Wasser, ist völlig unproblematisch für die Nosodenherstellung. Sie können problemlos aus Ihrer Plazenta die homöopathischen Arzneimittel herstellen lassen, wenn Sie anschließend zur Aufbewahrung tiefgefroren oder umgehend in unsere konservierende Lösung gegeben wird.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns eine Email an info@plazentanosoden.de oder rufen Sie uns an: +49-(0)7651-933880, oder gebührenfrei aus Deutschland unter 0800-37586535, wir beantworten gerne Ihre Fragen und freuen uns über Ihr Interesse!
Produziert von Thomas Borghoff