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Häufig gestellte Fragen (FAQ) rund um die Probenahme

Warum wird das erbsengroße Gewebestück aus der kindlichen Seite der Plazenta gewonnen?

Antwort

Lassen sich auch Nosoden aus getrockneter oder eingefrorener Plazenta gewinnen?

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Können trotz »Schwangerschaftsvergiftung« (Schwangerschaftstoxikose, Spätgestose, EPH-Gestose) Nosoden hergestellt werden?

Antwort

Kann die Einnahme von Medikamenten vor und während der Geburt die Wirksamkeit der Nosoden beeinflußen?

Antwort

Kann trotz einer Streptokokken-Infektion (GBS) und der Einnahme von Antibiotika die Nosoden-Herstellung durchgeführt werden?

Antwort

Kann ich Nosoden bedenkenlos bei der sogenannten »Rhesus-Unverträglichkeit« herstellen lassen?

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Wie gehe ich bei zweieiigen Zwillingen vor?

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Wie lange ist das Plazenta-Stückchen in der konservierenden Lösung haltbar?

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Wie viel Muttermilch in welcher Form wird für die Herstellung von Muttermilch-Nosoden benötigt?

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Kann tiefgefrorene Muttermilch für die Nosodenherstellung benutzt werden, wenn keine Milch mehr gebildet wird?

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Wie gehe ich bei der Probenahme der Nabelschnur vor?

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An welcher Stelle brauchen Sie das Nabelschnurstück?

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Wird ein Stück entnommen nachdem die Plazenta geboren wurde? Oder nach dem Auspulsieren?

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Wie gehe ich bei der Probenahme von Nabelschnurblut vor?

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Kann Nabelschnurblut zur Herstellung von Nabelschnurblutnosoden auch nach dem Auspulsieren der Nabelschnur gewonnen werden?

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Wie wird Nabelschnurblut für die Gewinnung von Nabelschnurblutnosoden im Rahmen einer Lotus-Geburt gewonnen?

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Ist eine Herstellung von Plazentanosoden trotz Schwangerschaftsdiabetes möglich?

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Weitere Fragen

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Warum wird das erbsengroße Gewebestück aus der kindlichen Seite der Plazenta gewonnen?

Unsere Überwachungsbehörde definiert die korrekte Vorgehensweise zur Gewinnung der Gewebeprobe und zur Herstellung der Nosoden unter Berücksichtigung der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben – unter anderem des HABs (Homöopathisches Arzneibuch).

Die Überwachungsbehörde hat hierzu im Vorfeld verschiedene Experten angehört und unter Berücksichtigung isopathischer Grundsätze, tradierter Vorgehensweisen, physiologischer Bedeutung und Zuordnung des Gewebes und letztendlich auch arzneimittelrechtlicher Vorgaben definiert, dass das erbsengroße Gewebestück der fetalen (kindlichen) Seite der Plazenta, also aus der sogenannten Chorionplatte - und zwar in der Nähe des Nabelschnuransatzes - entnommen werden soll.

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Lassen sich auch Nosoden aus getrockneter oder eingefrorener Plazenta gewinnen?

Der klassische Nosoden-Herstellungsprozeß greift auf die »ursprüngliche« Plazenta als Ausgangsmaterial zurück. Problemlos kann aber auch ein Stück einer eingefrorenen Plazenta verarbeitet werden, als Richtwert empfehlen wir eine gefrorenen Lagerung von bis zu drei Monaten. Auch die getrocknete Plazenta können wir als Ausgangsmaterial für die Nosoden-Herstellung verwenden. Es gibt allerdings keine Untersuchungen oder Beobachtungen, ob die Wirksamkeit der Nosoden aus der getrockneten Plazenta von der Wirksamkeit von Nosoden, die aus der ursprünglichen Plazenta hergestellt wurden, in irgendeiner Weise differiert.

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Können trotz »Schwangerschaftsvergiftung« (Schwangerschaftstoxikose, Spätgestose, EPH-Gestose) Nosoden hergestellt werden?

Der Begriff Schwangerschaftsvergiftung für Gestosen beruht auf falschen Vorstellungen über die Ursachen und ist veraltet. Heute spricht man von Gestosen. Eine Spätgestose im letzten Drittel der Schwangerschaft kann sich als sogenannte Präeklampsie, Eklampsie oder HELLP-Syndrom darstellen und schwere, für Mutter und Kind lebensbedrohliche Komplikationen auslösen. Leitsymptome sind Bluthochdruck (Hypertonie), Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) und Eiweißausscheidung mit dem Urin (Proteinurie). Keines der Symptome hat aber Auswirkung auf die Qualität der Nosoden. Daher können auch bei Auftreten einer Gestose Nosoden hergestellt werden.

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Kann die Einnahme von Medikamenten vor und während der Geburt die Wirksamkeit der Nosoden beeinflußen?

Durch das Herstellungsverfahren bzw. die Potenzierung ist gewährleistet, dass eine stoffliche Wirkung von Arzneistoffen ausgeschlossen werden kann. Hiervon unbeeinflusst kann sich die homöopathische Wirksamkeit der Nosoden voll entfalten. Daher können auch bei Medikamenteneinnahme Nosoden bedenkenlos hergestellt und bei voller Wirksamkeit eingesetzt werden.

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Kann trotz einer Streptokokken-Infektion (GBS) und der Einnahme von Antibiotika die Nosoden-Herstellung durchgeführt werden?

Durch das Herstellungsverfahren (u.a. mit Sterilfiltration) bzw. die homöopathischen Potenzierungs-Schritte (was letztendlich einer „Verdünnung“ entspricht und in keimreduzierender alkoholischer Lösung erfolgt) ist gewährleistet, dass bei Einnahme der Nosoden eine erneute Infektion ausgeschlossen werden kann. Hiervon unbeeinflusst kann sich die homöopathische Wirksamkeit der Nosoden trotzdem voll entfalten. Daher können auch bei Streptokokken-Infektion und / oder Einnahme eines Antibiotikums Nosoden bedenkenlos hergestellt und bei voller Wirksamkeit eingesetzt werden (siehe auch „Kann die Einnahme von Medikamenten vor und während der Geburt die Wirksamkeit der Nosoden beeinflußen?“).

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Kann ich Nosoden bedenkenlos bei der sogenannten »Rhesus-Unverträglichkeit« herstellen lassen?

Falls der Fötus Rhesus-positiv und die Mutter Rhesus-negativ ist, kann es sein, dass die Mutter Antikörper, welche bei der Sensibilisierung nach einer vorherigen Schwangerschaft entstanden sind, gegen den Rhesusfaktor des Kindes besitzt, was dem Kind schweren Schaden zufügen kann. Damit Rhesus-negative Mütter keine solchen Antikörper bilden, transfundiert man ihnen im Allgemeinen kein Rhesus-positives Blut. Gleichzeitig wird bei jeder Schwangerschaft mit einem Rhesus-positiven Kind eine Anti-D-Prophylaxe durchführt.

Aufgrund des Herstellungsverfahrens bzw. den Potenzierungsschritten enthalten die Nosoden keinerlei Antikörper. Auch werden die Nosoden nur oral verabreicht. Daher besteht weder für Mutter noch für Kind eine Gefahr bei Einnahme der Nosoden hinsichtlich der sogenannten Rhesus-Inkompatibilität (synonym: Rh-Inkompatibilität, Rhesusunverträglichkeit).

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Wie gehe ich bei zweieiigen Zwillingen vor?

Man kann die Plazentas der beiden Kinder nicht wirklich unterscheiden und sicher zuordnen. Die einzige Möglichkeit wie die Hebamme die Plazentas unterscheiden kann ist, wenn das erste Baby abgenabelt ist, den »Rest« der Nabelschnur, die noch an der Plazenta hängt, mit einer Klemme oder Ähnlichem zu kennzeichnen. Wir empfehlen von jeder Plazenta die Nosoden herstellen zu lassen. Sie benötigen daher für den Versand auch zwei Gefäße.

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Wie lange ist das Plazenta-Stückchen in der konservierenden Lösung haltbar?

In unserem Glasgefäß mit der konservierenden Lösung ist das Plazenta-Stückchen lichtgeschützt und bei Raumtemperatur mindestens 3 Monate haltbar.

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Wie viel Muttermilch in welcher Form wird für die Herstellung von Muttermilch-Nosoden benötigt?

Für die Herstellung der Muttermilchnosoden in der D-Potenz benötigen wir 10 Tropfen, für die Herstellung in der C-Potenz 1 Tropfen Muttermilch. Wir empfehlen die Muttermilch möglichst früh in der Stillzeit zu gewinnen, da die erste Milch besonders reichhaltig an »Informationen« für das Immunsystem ist. Die Milch wird am besten aufgefangen, nachdem schon etwas Milch geflossen ist.

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Kann tiefgefrorene Muttermilch für die Nosodenherstellung benutzt werden, wenn keine Milch mehr gebildet wird?

Muttermilch kann in einem Tiefkühlgerät bei -19 Grad Celsius problemlos 6 Monate aufbewahrt werden, sodass Sie diese Milch zur Herstellung noch verwenden können. Wichtig: Sofort nach dem Auftauen die benötigte Tropfenzahl in unser vorgefülltes Gefäß geben.

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Wie gehe ich bei der Probenahme der Nabelschnur vor?

Für die Nabelschnurnosode benötigt man - analog zur Plazentanosode - ein etwa erbsengroßes Stück der Nabelschnur. Das Nabelschnurstück wird direkt in das dafür vorgesehene Gefäß gegeben.

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Wie gehe ich bei der Probenahme von Nabelschnurblut vor?

Das Nabelschnurblut nimmt Ihre Hebamme möglicht bald nach der Geburt, am besten nach Durchtrennung der Nabelschnur, ab. Es genügen 1 bis max. 10 Tropfen - auf die Menge kommt es nicht an. Am besten gibt Ihre Hebamme die Bluttropfen direkt in das dafür vorgesehene Gefäß.

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Kann Nabelschnurblut zur Herstellung von Nabelschnurblutnosoden auch nach dem Auspulsieren der Nabelschnur gewonnen werden?

Üblicherweise wird die Nabelschnur wenige Sekunden nach der Geburt mit zwei Nabelklemmen abgeklemmt und somit der Transport von Blut und Nährstoffen zwischen Mutter und Kind unterbrochen. Zwischen diesen beiden Klemmen wird die Nabelschnur dann mit einer Schere durchtrennt.

Beim Auspulsieren der Nabelschnur wird – wie der Name schon sagt - gewartet, bis die Nabelschnur aufgehört hat zu pulsieren. Solange die Nabelschnur pulsiert, findet ein Blutaustausch zwischen Mutter und Kind statt. Das Auspulsieren dauert wenige Minuten bis zu etwa einer Viertelstunde nach der Geburt. Erst anschließend wird die Nabelschnur abgeklemmt und dann durchtrennt.

Wichtig: Die Entscheidung, wann abgenabelt werden soll, muss abhängig von der Situation, dem Gesundheitszustand des Kindes oder auch der Mutter fallen. Bitte beachten Sie: Haben Sie sich neben der Herstellung von Nabelschnurblutnosoden auch entschieden, Stammzellen aus Nabelschnurblut in einem Kryo-Lager aufzubewahren (Kryokonservierung), dürfen Sie hierfür die Nabelschnur NICHT auspulsieren lassen.

Für die Gewinnung des Nabelschnurblutes zur Herstellung von Nabelschnurblutnosoden empfehlen wir die Probennahme direkt nach der Geburt , diese kann aber auch noch problemlos kurz nach dem Auspulsieren der Nabelschnur erfolgen.

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Wie wird Nabelschnurblut für die Gewinnung von Nabelschnurblutnosoden im Rahmen einer Lotus-Geburt gewonnen?

Für die Gewinnung der benötigten Menge an Nabelschnurblut wird mit einer geeigneten sterilen Kanüle und Einmalspritze die benötigte Menge Nabelschnurblut aus der noch pulsierenden Nabelschnur entnommen und in das Probeversandgefäß überführt.

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An welcher Stelle brauchen Sie das Nabelschnurstück?

Bislang existieren keine systematischen Untersuchungen, welches Nabelschnurstück für die Herstellung der Nosoden am besten geeignet ist. Wir empfehlen für die Herstellung ein mittig gelegenes, erbsengroßes Gewebestückchen zu verwenden.

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Wird ein Stück entnommen nachdem die Plazenta geboren wurde? Oder nach dem Auspulsieren?

Als geeigneten Entnahmezeitpunkt empfehlen wir zeitnah nach dem Auspulsieren der Nabelschnur das Gewebestückchen zu gewinnen.

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Ist eine Herstellung von Plazentanosoden trotz Schwangerschaftsdiabetes möglich?

Die Herstellung von Plazentanosoden ist trotz Schwangerschaftsdiabetes problemlos möglich. Die Qualität der Nosoden wird dadurch in keiner Weise beeinträchtigt.

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Weitere Fragen

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns eine Email an info@plazentanosoden.de oder rufen Sie uns an: +49 7651 93388 0, oder gebührenfrei aus Deutschland unter 0800 37586535, wir beantworten gerne Ihre Fragen und freuen uns über Ihr Interesse!

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Telefon-Kontakt

Alle Fragen rund um das Thema Nosoden beantwortet Ihnen das Team der Stadt-Apotheke in Titisee-Neustadt:
+49 7651 93388 0

oder kostenfrei für Deutschland:
0800 37586535

Montag bis Freitag:
8:00 bis 13:00 Uhr
14:00 bis 18:30 Uhr

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